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Die häufigsten Haustier-Irrtümer und was wirklich stimmt
abgelegt im Archiv Tierhaltung von Tanja Usselmann am 07.03.10
Die häufigsten Haustier-Irrtümer und was wirklich stimmt
© Countess Zarah
Wir lieben unsere Haustiere, oft sind sie unsere besten Freunde, und eigentlich will man ihnen nur Gutes tun, aber genau in dieser guten Absicht geschehen auch sehr viele Fehler, denn man erliegt immer wieder gerne sehr häufigen Haustier-Irrtümern. Hier sind ein paar wichtigsten, und was wirklich stimmt.
Hamster gelten als ideal für Kinder. Das ist ein Irrtum, denn Hamster sind nachtaktive Tiere, und wenn der Käfig im Kinderzimmer steht, dann stört das den Schlaf der Kinder. Nachweislich sind diese Kinder mit Hamstern als Haustier schlechtere Schüler. Zudem wird der Hamster tagsüber aus seinem Schlaf gerissen, und das erzeugt Stress beim Tier, der den Hamster im schlimmsten Fall früh sterben lässt.
Kleine Hunde können genauso weit und lang laufen wie große Tiere, alle Hunde stammen vom Wolf ab, und das sind nunmal Lauftiere, da kommt es nicht auf die Größe an. Auch die Muskeln von kleinen Hunden müssen trainiert werden.
Auch Meerschweinchen und Kaninchen sind nicht, wie man oft glaubt, gute Kameraden, denn das Kaninchen empfindet das Meerschweinchen als einen ständig geduckt drohenden Artgenossen, und die Fieplaute interpretiert das Kaninchen als Angstschreie.

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Hilfe, der Fellwechsel – da hilft nur ein leistungsstarker Staubsauger
abgelegt im Archiv Informationen über ... , Tierverhalten von Tanja Usselmann am 02.03.10
Hilfe, der Fellwechsel – da hilft nur ein leistungsstarker Staubsauger
© Eirik Newth
Viele Hundehalter und auch Besitzer von Katzen freuen sich zwar schon auf das bald wärmer werdende Wetter, aber die meisten denken auch mit einem leichten bis schweren Schrecken daran, denn der bevorstehende Frühling bedeutet auch den unweigerlich kommenden Fellwechsel. Jetzt beginnt wieder die Zeit, wo man auf Schritt und Tritt von umherfliegenden Haaren verfolgt wird. Gerade bei Hunden, die im Winter ein dichtes Unterfell haben, gestaltet sich diese Zeit als sehr problematisch, meistens hat man den Eindruck, dass man sich aus dem, was das Tier verliert, auch noch ein weiteres Exemplar häkeln könnte. Die herkömmlichen Staubsauger sind meistens gar nicht in der Lage, diesem erhöhten Haaraufkommen Herr zu werden. Da muss schon ein besonders leistungsstarker Staubsauger her, der auch wirklich alles aufnimmt, auch die kleinen Fusselhärchen, die gerne einmal liegen bleiben.

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Der neue zweifelhafte Haustier-Trend – Mini-Schweine
abgelegt im Archiv Tierschutz von Tanja Usselmann am 28.02.10
Der neue zweifelhafte Haustier-Trend – Mini-Schweine
© fiskfisk
Sie sind ja ach so niedlich, und schnell ist so manch einer versucht, sich eins der süßen Mini-Schweine, die heute verstärkt angeboten werden, zu kaufen. Die meisten Züchter, die heute schnelles Geld damit machen sagen allerdings nicht dabei, dass aus diesem niedlichen Mini-Schwein sehr schnell ein rund achtzig Kilo schweres Tier wird. Sie versuchen alles, um aus ihren Ferkeln gutes Geld zu machen, und so werden die Tiere überall angeboten, im Internet, Zoohandlung oder auch per Kleinanzeige. Was auch nicht von den Züchtern erwähnt wird ist die Tatsache, dass Schweine nicht in Wohngebieten gehalten werden dürfen. Wer sich doch so ein Schwein in der Wohnung hält, wo es nun absolut nicht hingehört, und dann sogar noch mit dem Tier an der Leine spazieren geht, der riskiert für diesen Spaziergang eine Strafe von 25.000 Euro.

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Impfungen bei Hund und Katze – neue Richtlinien
abgelegt im Archiv Tiergesundheit und Ernährung von Tanja Usselmann am 22.02.10
Impfungen bei Hund und Katze – neue Richtlinien
© theogeo
Dass die Medizin sich immer weiter entwickelt ist nichts neues, und da ist der Bereich der Tiermedizin auch nicht ausgenommen. Medikamente werden verbessert und auch neue Wirkstoffe entdeckt. Auch bei den Tier-Impfstoffen hat sich einiges getan. Impfungen bei Hund und Katze sind längst nicht mehr so wie früher. Damit es den Tierärzten auch möglich ist, den Überblick dabei zu behalten, gibt es die Ständige Impfkommission des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte, kurz StI-Ko Vet. Dies ist ein Experimentiergremium, das aus Wissenschaftlern und Vertretern berufsständiger Organisationen der Tiermedizin besteht. Sie erarbeiten gemeinsam Leitlinien für Hunde und Katzen in Bezug auf Schutzimpfungen.

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Das Dülmener Wildpferd – ein lebendes Naturdenkmal
abgelegt im Archiv Pferde von Tanja Usselmann am 14.02.10
Das Dülmener Wildpferd – ein lebendes Naturdenkmal
© kevinzim
Frei lebende Wildpferde in Europa - ja, es gibt sie tatsächlich noch. Und das sogar mitten in Deutschland. Bereits im Jahre 1317 wurden sie das erste Mal urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit lebte diese Gattung, das Dülmener Wildpferd, in einer mehrere Tausend Hektar umfassenden Landschaft, der westfälischen Bruchlandschaft. Doch dieses recht große Gebiet schrumpfte im Laufe der Jahrhunderte vor allem durch Landgewinnung und Urbarmachung. Und so kam es, dass das Dülmener Wildpferd vor circa 150 Jahren sogar kurz vor der Ausrottung stand. Aber es gab einen Herzog, der Herzog von Croÿ, der für die letzten dieser Tiere ein Reservat auf seinem eigenen Besitz einrichtete und somit diese Art bis heute erhielt, denn alle nachfolgenden Herzöge kümmerten sich weiterhin um diese Tiere.

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