Anleinpflicht: Vor Giftköder geschützt?
abgelegt im Archiv Tierverhalten am 13.08.08
Erneut viel in Wachtendonk am Niederrhein ein Hund auf einen Giftköder herein und verendete. Ist die Anleinpflicht im Ortsbereich ein Schutz vor solchen Unglücken? Haben Sie schon so etwas erlebt oder davon erfahren? Wie können Sie Ihrer Meinung nach Ihren Hund am besten schützen?
Die Rheinische Post berichtet an 12. August von einer wiederholten Vergiftung in Wachtendonk.
Doch die ausgelegten Köder außerhalb des bebauten Ortsbereiches auf Spazier- und Wanderwegen an Niers und Nette umgehen die Anleinpflicht. Das ist ja gerade die Zone, wo Hundehalter hingehen, um ihrem Liebling freien Lauf zu lassen.
Da ist es geradezu absurd, auf der Anleinpflicht zu bestehen, weil ALLE diese Grünbereiche zur Gemarkung eines Ortes gehören. Was meinen Sie?
Hans Kolpak
Pfoten und Fell
Permalink: Anleinpflicht: Vor Giftköder geschützt?
Tags: Hunde Anleinpflicht Vergiftung
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Kommentar von:
Cuvi
(13.08.08 9:29 Uhr)
Eine AnleinPFLICHT ist doch etwas übertrieben. Allerdings ist Anleinen die beste Möglichkeit, den Hund zu schützen, wenn er nicht zuverlässig auf ein "Aus" oder "Pfui" hört. Ansonsten hilft nur, den Hund immer im Auge zu behalten und sofort einzugreifen, wenn er etwas aufnehmen will.
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