Ärzte für Tiere
abgelegt im Archiv Tierschutz am 06.01.08
Nach Rumänien rückt nun zum Glück auch Bulgarien verstärkt in das Blickfeld der tierschutzinteressierten Ã-ffentlichkeit. Was Insider schon lange wissen: Hier herrscht die Hölle auf Erden. Zumindest für viele Straßentiere. Bestes Beispiel sind die so genannten Isolatoren, Tötungslager für Hunde. Wer den Mut hat, sich darüber ein Bild zu machen, kann sich hier informieren.
Der Organisation "Ärzte für Tiere" ist es zu verdanken, sich sich nun endlich etwas bewegt. Es gibt erste, kleine Fortschritte, zum Beispiel in Russe .
Dennoch braucht Ärzte für Tiere neben Ã-ffentlichkeit, die auch politischen Druck herstellen kann, eben einfach eines: Geld. Kastrationskationen und konkrete Hilfe vor Ort kosten Zeit und Geld. Inzwischen aber werden weiter Tausende von Tieren grausamst umgebracht. Spenden retten Leben.
Der Verein über sich:
Ärzte für Tiere e.V. ist ein europäisches Netzwerk für politischen Tierschutz. Aus einem kollegialen Kreis tierfreundlicher Mediziner - Ärzte, Tierärzte, Zahnärzte - entstand die Idee zu diesem Verein.
Der Tierschutzgedanke ist ein Teil des globalen Prinzips der menschlichen Ethik, die auf dem Mitgefühl mit allen Lebewesen und dem Respekt vor ihnen basiert. Unsere Handlungen verstehen wir somit als Dienst an der Humanität.
Wir arbeiten ehrenamtlich, national und international mit Tierschutz-Organisationen, Medien und Behörden zusammen, unabhängig von politischer und religiöser Überzeugung. Übrigens kann hier jeder Fördermitlgied werden.

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Tags: Ärzte für Tiere Bulgarien Isolatoren
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