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Tierische Neuigkeiten
von Marita Römer am 20.03.07

Der 37-jährige Exil-Mexikaner kritisiert die vermenschlichenden Behandlung der Hunde in den USA.
Da werden Tausende von Dollars ausgegeben für Hundehochzeiten oder Geburtstagsfeiern.
Oder der Hund wird zum schmückenden Beiwerk einer Paris Hilton und hat nichts anderes zu tun als nett vom Arm seiner Besitzerin herabzugucken. Solche armen Viecher verkümmern geistig und seelisch, werden neurotisch, manchmal aggressiv und sterben möglicherweise aus Langeweile.
Der süße Hund als Statussymbol für eine süße Modepuppe. Der Kampfhund passend zum Gang-Kid in LA. Der lockige Pudel in der gleichen Haarfarbe getönt wie Frauchen.
Amerikanische Verhältnisse bald auch bei uns? Die ersten europäischen Beispiele wurden gesichtet.
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Wong
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