Gartenpflanzen – welche sind für Hunde und Katzen gefährlich?
abgelegt im Archiv Tiergesundheit und Ernährung am 01.09.10

© neiljaxxHunde und Katzen halten sich immer sehr gerne im Garten auf, Katzen streunen umher, und für Hunde gibt es nichts schöneres, als im Garten zu spielen. Dabei muss man zwar keine Angst haben, dass die Tiere Gartenpflanzen fressen, da sie das in der Regel nicht machen, aufpassen muss man aber auf jeden Fall bei kleinen Welpen. Alle können aber auch ganz leicht beim Spielen mit ihnen in Kontakt kommen. Hier einmal eine kleine Liste der Pflanzen, die als Giftpflanzen bekannt sind: Efeu, Begonien, Oleander, Buchsbaum, Rhododendron, Eibe, Maiglöckchen, Lebensbaum, Engelstrompete, Blauer Eisenhut und der Fingerhut.
Typische Symptome einer Vergiftung beim Tier sind Durchfall und Erbrechen. Größere Mengen dieser Pflanzen können sogar zum Tod führen. Schnelles Handeln ist hier wichtig, der Tierarzt sollte sofort gerufen werden, auch wenn es abends oder am Wochenende ist. Er kann dann das Erbrechen auslösen, und dann wird er versuchen, das Tier zu stabilisieren.

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Tags: Gartenpflanzen fressen, Vergiftung beim Tier, Garten, Hund, Katze, Giftpflanzen, Engelstrompete
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