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Gefahren durch Fuchsbandwurm

abgelegt im Archiv Tiergesundheit und Ernährung am 24.09.07

Gefahren durch Fuchsbandwurm
Immer wieder werden Wanderer und Naturfreunde davor gewarnt, beeren einfach so vom Strauch zu pflücken und zu verzehren. Grund: Der Fuchsbandwurm, bzw. die Wurmeier, die sich an den Früchten befinden könnten. Ob diese Gefahr wirklich besteht, ist umstritten. Sicher dagegen ist, dass Hunde gute Wirte für den Fuchsbandwurm sind. Sie sollten deshalb regelmäßig alle drei Monate entwurmt werden, raten Tiermediziner. Das minimiert dann auch die Gefahr einer Übertragung auf den Halter.
Wer sich einmal einen Fuchsbandwurm eingefangen hat, muss leider mit einer Inkubationszeit von rund zehn Jahren rechnen. Die Larve des Fuchsbandwurms breitet sich zunächst in der Leber aus, und verursacht dann akute Probleme, wenn sie wichtige Gefäße angreift. Patienten müssen dann lebenslang Medikamente einnehemen, denn bislang läßt sich der Parasit nicht vollständig abtöten.


Permalink: Gefahren durch Fuchsbandwurm

Tags: Fuchsbandwurm  Hunde  Wirte  Eier 

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