Griechischer Hundeskandal: Staatsanwaltschaft Ancona verweigert Herausgabe
abgelegt im Archiv Tierschutz am 17.07.07
Sie sitzen nun schon lange hinter Gitter. Ohne Aussicht, dort jemals wieder herauszukommen. Dabei waren sie in ein neues Leben aufgebrochen. Das wurde jäh beendet, weil eine fanatische, hysterische Frau meinte, 102 griechische Streunerhunde würden in deutschen Versuchslabors und Kochtöpfen landen. Die Staatsanwaltschaft ancona stoppte daraufhin den Transport der von Tierschützern in Griechenland geretteten Hunde und verweigert seit Monaten die Herausgabe. Und dass, obwohl inzwischen für jedes Tier notariell beglaubigte Papiere vorliegen, in denen die Halter genau angeben, wer welches Tier aufnimmt.
Das ist ein europäischer Skandal erster Güte, der auf dem Rücken der Hunde ausgetragen wird. Armes Europa. Aber noch mehr: Arme Hunde!
Die ganze Vorgeschichte lesen Sie hier
Über die unglaublichen Vorgänge in Giechenland gibt es hier Hintergrundinfos
Tags: Hunde Ancona Griechenland
Stimmen Sie ab für Griechischer Hundeskandal: Staatsanwaltschaft Ancona verweigert Herausgabe:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 6.00 Punkten (von 2 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
