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Tierische Neuigkeiten
von Marita Römer am 01.03.07

Frisch verliebt und dann der Schock: Der geliebte Mensch teilt sein Zuhause mit einem Hund oder einer Katze. Für jemanden, der unter einer Tierphobie leidet, kann das das Ende der Beziehung bedeuten.
Angst vor Hunden oder Katzen ist gar nicht so selten, jeder Bericht in den Medien über Beißzwischenfälle bestätigen die eigene Furcht.
Da wechselt man die Straßenseite, macht Umwege, meidet Parkanlagen, nur um keinem Hund zu begegnen. Lässt sich die begegnung gar nicht vermeiden, leidet man unter starken Stresssymptomen: Herzklopfen, Schweißausbrüche, Fluchtgedanken.
Freunde mit Haustier werden nicht mehr besucht oder eingeladen. Die eigene Angst wird bewusst oder unbewusst an die Kinder weitergegeben, die so auch kein entspanntes Verhältnis zu Tieren aufbauen können. Kaum jemandem gelingt es alleine ohne professionelle Hilfe mit seinen Ängsten fertig zu werden. Helfen kann ein Psychologe oder Therapeut. Seit Neuestem gibt es Tierpsychologen, die ein individuelles Verhaltenstraining für Menschen mit Hunde- oder Katzenphobie anbieten.
Permalink: Hilfe! Ein Hund! - Oh Schreck! Eine Katze!
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