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Tierverhalten
von Hans Kolpak am 26.09.08

© Der Hund. Entwickelt er daraufhin ein seltsames Verhalten, dann leiden mitunter auch Menschen. Doch dafür den Hund verantwortlich zu machen, hieße, das Pferd am Schwanz aufzuzäumen. Was alles kann schieflaufen?
Recht salopp formuliert und leicht zu lesen ist das Interview mit Martin Rütter, der sich vom 17. bis 19. Oktober 2008 auf der Messe "Hund & Pferd" in den Westfalenhallen Dortmund aufhält. Er gibt in wenigen Worten ausreichend Anregungen, um eine Vorentscheidung für oder gegen einen Hund zu treffen.
Was er sagt, bestätigt meine Gründe, die mich davon abhalten, einen oder zwei Hunde zu halten. Meine Lebensweise paßt einfach nicht dazu. Deshalb habe ich zwei Katzen und genieße die wildlebenden Tiere, die sich im Garten rund um meine Wohnung blicken lassen. Daran ändert sich auch nichts, wenn ich zum Jahreswechsel meine nächste Wohnung beziehe, die der jetzigen ähnelt, aber rund 300 km weiter nördlich ist, wo es salzhaltige Luft aus dem Jadebusen gibt.
Ein paar Unterschiede gibt es schon, die betreffen aber nicht das Halten von Hunden: Statt Pferde stehen Kühe am Zaun und statt Hunde vom Bauernhof höre ich aus der Ferne Affen, Esel und Löwen aus dem Jaderberger Tier- und Freizeitpark.
Hans Kolpak
Pfoten und Fell
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Wong
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