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Katzen
von Tanja Usselmann am 10.01.10

© Elsie esq.
Wer seiner Katze etwas Gutes tun will, der kann auch ab und zu einmal ein klein wenig Hüttenkäse unter das Futter mischen. Dann sollte man bei der Leckerli-Falle aufpassen. Natürlich steckt man seinen Vierbeinern gerne einmal etwas zwischendurch zu, sei es ein Käserand oder auch ein Stückchen Wurst. Gerade bei Katzen, die zu Pummeligkeit neigen, ist das keine gute Idee. Alle Katzenhalter, die Nassfutter geben, können ihren Miezen dann auch kalorienarme Delikatessen bieten, man nimmt einfach Trockenfutter als Leckerli, das empfindet die Katze als leckere Abwechslung. So füttert man keine Dickmacher, und die Katze freut sich. Viele Katzenhalter geben ihren Katzen gerne das so genannte Junior-Futter. Es schmeckt den Miezen oft sehr gut, aber da dieses Futter eben für kleine Katzen im Wachstum gedacht ist, ist die Energiedichte sehr hoch und kann bei ausgewachsenen Katzen dazu führen, dass sie an Gewicht zulegen. Man sollte immer darauf achten, dass man auch wirklich das altersentsprechende Futter gibt. Die größte Herausforderung ist aber alles, was süß ist. Die meisten können nicht widerstehen, wenn die Katze bettelt, sei es nach Schokolade, Keksen oder auch Chips. Alle Tierhalter wissen, dass Süßigkeiten nicht gut für die Tiere sind, und dennoch geben sie immer wieder nach. Besser ist es allerdings, hart zu bleiben, und lieber ein kleines Leckerli zu geben.
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Wong
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