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Tierische Neuigkeiten
von Hans Kolpak am 08.12.08

© klever-hundetreff.de
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So fand denn auch Michael Baers für die Rheinische Post den passenden Slogan: "Betreutes Toben in Kleve". An die Hundehalter wurde auch gedacht. Es gibt eine Gartenhütte mit Toilette und Trinkangeboten. Zur Finanzierung des vorbildlichen Projektes dienen moderate Nutzungsgebühren, die vom privaten Initiator Dr. Herbert Heckershoff erhoben werden.
Wer an seinem Ort eine vergleichbare Einrichtung schaffen will, ist eingeladen, aus den Erfahrungen in Kleve zu lernen. Immerhin sind dort circa 3.300 Hunde gemeldet und das war es dem Hundetrainer Andre Arndt, dem Stadtkämmerer Willibrord Haas und Bürgermeister Theo Brauer wert, am 6.12.2008 zu erscheinen und den ersten öffentlich zugänglichen Hundeauslaufplatz in Kleve offiziell in Betrieb zu nehmen.
Hans Kolpak
Pfoten und Fell
Permalink: Klever Hundetreff: Ob das Schule macht?
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Kommentar von:
Marita Heickmann
(12.12.08 7:20 Uhr)
Kommentar von:
Hans Kolpak
(12.12.08 9:55 Uhr)
Danke Marita, für Ihren sehr ausführlichen Kommentar. Ich fühle mich allerdings auch nicht Wohl, wenn ein großer Hund seine Vorderläufe auf meinen Schultern ruhen läßt und mein Gesicht ableckt, während ich kaum mitbekomme, wie jemand sagt: "Der tut nix!"
Hans Kolpak
Pfoten und Fell
Hans Kolpak
Pfoten und Fell
Kommentar von:
Heike Albers
(17.01.09 17:21 Uhr)
Auch wir sind am Eröffnungstag mit positiven Absichten zum Hundetreff gefahren und wollten uns die ganze Sache mal genau anschauen.
Leider wurden wir auf der ganzen Linie enttäuscht.
Während die Hunde auf dem Platz mehr oder weniger herumtobten befanden sich die meisten Besitzer zum Kaffetrinken in und vor der Hütte.
Unsere kleine Hündin wurde gleich drei mal von einer schwarzen Labradorhündin attaktiert und weder der Besitzer noch der danebenstehende Platzwart fühlten sich verantwortlich die Labradorhündin zur Rechenschaft zu ziehen.
Von "Betreutes Toben in Kleve" keine Spur zu sehen.
Beim Betreten des Platzes wurde man weder begrüßt noch eingewiesen was zu tun ist. Einfach den Hund ableinen und sich zu den anderen dazugesellen klappte schon deshalb nicht weil jeder neu hinzukommende Hund sogleich vom sich dort schon befindenen Rudel regelrecht überfallen wurde.
Fazit: Die Idee wäre bei richtiger Führung durch einen geschulten Hundekenner bestimmt eine gute Sache. In unserem Fall wird der Besuch mit meinen beiden Hunden jedoch ein einmaliger Ausflug bleiben. Schade eigentlich....
Leider wurden wir auf der ganzen Linie enttäuscht.
Während die Hunde auf dem Platz mehr oder weniger herumtobten befanden sich die meisten Besitzer zum Kaffetrinken in und vor der Hütte.
Unsere kleine Hündin wurde gleich drei mal von einer schwarzen Labradorhündin attaktiert und weder der Besitzer noch der danebenstehende Platzwart fühlten sich verantwortlich die Labradorhündin zur Rechenschaft zu ziehen.
Von "Betreutes Toben in Kleve" keine Spur zu sehen.
Beim Betreten des Platzes wurde man weder begrüßt noch eingewiesen was zu tun ist. Einfach den Hund ableinen und sich zu den anderen dazugesellen klappte schon deshalb nicht weil jeder neu hinzukommende Hund sogleich vom sich dort schon befindenen Rudel regelrecht überfallen wurde.
Fazit: Die Idee wäre bei richtiger Führung durch einen geschulten Hundekenner bestimmt eine gute Sache. In unserem Fall wird der Besuch mit meinen beiden Hunden jedoch ein einmaliger Ausflug bleiben. Schade eigentlich....
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Was mir leider sofort "sauer" aufgestoßen ist, daß dort wirklich alle Hunde durcheinander getobt sind. Ein kleiner Pinscher-Mix wurde umgenietet und "kullerte" laut schreiend ein ganzes Stück weiter. Eine andere (sterilisierte) Hündin wurde permanent von einem braunen (unkastrierten) Labrador-Rüden "belästigt", sobald sie stehenblieb hat er versucht aufzureiten.
Das alles hat keinen Interessiert. Weder die Besiter der Rüpel-Hunde, noch die Besitzerin des hormongeschwängerten Labbis. Als ich mich lautstark beschwert habe, daß doch diejenigen Herrchen/Frauchen mal Acht auf ihre Hunde geben möchten, wurde ich noch mit dummen Kommentaren bedacht: "Wieso, mein Hund tut doch nix?"
Klar - wenn kleinere Hunde - mit dominanter Absicht - umschubsen "nix" ist, dann hatte der gute Mann wohl recht...
Mein eigener Hund hat sich aus allem rausgehalten, sie ist weder dominant (ich bin als Ranghöhere Einheit schließlich dabei) noch besonders unterwürfig. So hatten wir beiden keine Probleme dort. Schade fand ich es allerdings für andere Hunde, die nicht unbedarft mal in der Runde schnuffeln durften, weil sich andere Herrchen/Frauchen nicht für ihre eigenen Hunde zuständig fühlten.
Wir waren da. Wir haben es gesehen, und wir gehen garantiert nicht nochmal dort hin. Es ist mir nicht wert, 2,50 € zu bezahlen, damit mein Hund dort "untergebuttert" wird.
Fazit: Für mich persönlich ein totaler Flop...