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Pheromone 2.Teil

abgelegt im Archiv Tierverhalten am 24.04.07

Pheromone 2.Teil
Was sind Pheromone?
Pheromone sind keine Medikamente, sondern synthetisch hergestellte Geruchsstoffe und wirken direkt auf das Gehirn und damit auf die Psyche des Tieres.
Die Gesichtspheromone der Katze werden beim sozialen Körperkontakt weitergegeben und auch auf die Gegenstände in der Wohnung durch Kopfreiben verteilt. So wird die vertraute Umgebung markiert und ein einheitlicher Gruppengeruch erzeugt.
Das Einsatzgebiet der Pheromone ist die Behandlung praktisch aller psychischen Störungen der Katze.
Sie wirken gegen Harnmarkieren, Kratzmarkieren und gegen alle Arten von angststörungen. Sie dienen zur Stressminderung und helfen bei Neueingliederung in eine soziale Gruppe.
Aber auch zur Appetitanregung und zur Förderung von Spielverhalten kann man sie einsetzen. Richtig angewendet sind sie absolut frei von Nebenwirkungen und können unbedenklich über einen längeren Zeitraum verwendet werden.
Pheromone - ein neuer Ansatz in der Verhaltenstherapie, der heute bei der Behandlung von psychischen Störungen bei Hund und Katze nicht mehr wegzudenken ist.

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Permalink: Pheromone 2.Teil

Tags: Katze  Verhaltensstörung  Angst  Agression 

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