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Tierschutz
von Gabriele Müller am 20.04.07
Immer mehr Handelskonzerne ziehen nach
Zu Ostern wurden sie noch als kleine, ach so puschelige, hoppelnde Geschenke gesucht. Inzwischen ist wieder Alltag eingekehrt und Kaninchen, die nur zu dem Zweck gehalten werden, möglichst fett gemästet und dann gefressen zu werden, leben wieder ihr normales, grauenhaftes Leben.
Recherchen und Bildmaterial von Vierpfoten ist es zu verdanken, dass bei REWE und anderen ein Umdenken eingetreten ist. Auch edeka verzichtet auf Kaninchenfleisch
Das Deutsche Tierschutzbüro hat sich intensiv mit dem Thema Kaninchenmast beschäftig. Das Ergebnis der Recherche kann in der Videodokumentation "Hinter den Kulissen - so entsteht Billig-Fleisch" sowie in der neuen gleichnamigen Fotodokumentation angesehen werden. Beide Dokumentationen sind über die Website www.tierschutz-videos.de bzw. unter Tel.: 0228-2999967 für einen Unkostenbeitrag zu beziehen.
Presseerklärung der REWE Group
Köln (ots) - Die REWE Group hat mit sofortiger Wirkung den Verkauf
von Kaninchenfleisch gestoppt. Bei REWE, toom, Penny, Fegro/Selgros
und Karstadt-Feinkost wurden sowohl frisches Kaninchenfleisch als
auch Tiefkühlware aus den Regalen bzw. Kühltruhen geräumt. Das
Unternehmen reagiert damit als erster deutscher Handelskonzern
umgehend auf Filmmaterial der Vier Pfoten-Stiftung für Tierschutz
über Missstände bei der Kaninchenhaltung.
Ergänzend zu dieser Sofortmaßnahme verpflichtet die REWE Group
ihre Lieferanten, die Haltungsbedingungen für Kaninchen - auch bei
den jeweiligen Vorlieferanten - umfassend und lückenlos zu
dokumentieren. Sobald diese Informationen vorliegen, wird die REWE
Group über das weitere Vorgehen entscheiden. Maßgabe ist es, dass
grundsätzlich kein Kaninchenfleisch aus tierquälerischer Haltung
verkauft wird.
Da es weder in Deutschland noch in Europa verbindliche Richtlinien
zur nicht-privaten Haltung von Kaninchen gibt, fordert die REWE Group
klare und verbindliche Regelungen, um die dokumentierten
Haltungsbedingungen dauerhaft abzustellen.
Zu Ostern wurden sie noch als kleine, ach so puschelige, hoppelnde Geschenke gesucht. Inzwischen ist wieder Alltag eingekehrt und Kaninchen, die nur zu dem Zweck gehalten werden, möglichst fett gemästet und dann gefressen zu werden, leben wieder ihr normales, grauenhaftes Leben.
Recherchen und Bildmaterial von Vierpfoten ist es zu verdanken, dass bei REWE und anderen ein Umdenken eingetreten ist. Auch edeka verzichtet auf Kaninchenfleisch
Das Deutsche Tierschutzbüro hat sich intensiv mit dem Thema Kaninchenmast beschäftig. Das Ergebnis der Recherche kann in der Videodokumentation "Hinter den Kulissen - so entsteht Billig-Fleisch" sowie in der neuen gleichnamigen Fotodokumentation angesehen werden. Beide Dokumentationen sind über die Website www.tierschutz-videos.de bzw. unter Tel.: 0228-2999967 für einen Unkostenbeitrag zu beziehen.
Presseerklärung der REWE Group
Köln (ots) - Die REWE Group hat mit sofortiger Wirkung den Verkauf
von Kaninchenfleisch gestoppt. Bei REWE, toom, Penny, Fegro/Selgros
und Karstadt-Feinkost wurden sowohl frisches Kaninchenfleisch als
auch Tiefkühlware aus den Regalen bzw. Kühltruhen geräumt. Das
Unternehmen reagiert damit als erster deutscher Handelskonzern
umgehend auf Filmmaterial der Vier Pfoten-Stiftung für Tierschutz
über Missstände bei der Kaninchenhaltung.
Ergänzend zu dieser Sofortmaßnahme verpflichtet die REWE Group
ihre Lieferanten, die Haltungsbedingungen für Kaninchen - auch bei
den jeweiligen Vorlieferanten - umfassend und lückenlos zu
dokumentieren. Sobald diese Informationen vorliegen, wird die REWE
Group über das weitere Vorgehen entscheiden. Maßgabe ist es, dass
grundsätzlich kein Kaninchenfleisch aus tierquälerischer Haltung
verkauft wird.
Da es weder in Deutschland noch in Europa verbindliche Richtlinien
zur nicht-privaten Haltung von Kaninchen gibt, fordert die REWE Group
klare und verbindliche Regelungen, um die dokumentierten
Haltungsbedingungen dauerhaft abzustellen.
Permalink: REWE stoppt den Handel mit Kaninchenfleisch
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Wong
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