Tierschutz im Ausland 2
abgelegt im Archiv Tierschutz am 19.09.07
SansCollier-Provence, ein deutsch-französisches Projekt
Urlaubsreisende wissen, dass es in südlichen Ländern mit dem Tierschutz nicht so weit her ist. Das Elend in den Tötungsstationen veranlasst viele, sich für den Tierschutz einzusetzen und so viele Hunde wie möglich vor dem sicheren Tod zu retten.
Sei es durch Spenden oder als flugpate, jeder kann etwas beitragen. Leider geht es in unserem Nachbarland Frankreich auch nicht tierschutzmäßig zu. Auch dort gibt es Tötungsstationen für Streuner.
In den "fourrières" bleiben die eingefangenen Hunde zwei Wochen und werden dann eingeschläfert, wenn sich der Besitzer nicht gemeldet hat. Die fourrières sind hoffnungslos überfüllt, die Gemeinde gestattet Außenstehenden kaum den Einblick. Die schlimmen Zustände werden verschleiert. Private Tierschützer versuchen, so viele Hunde wie möglich vor der Todesspritze zu retten.
Ein vorbildlicher deutsch-französischer Verein "SansCollier-Provence" kümmert sich in Südfrankreich um die Todeskandidaten und vermittelt die Hunde über deutsche Tierheime.
Wie Sie die Arbeit der Tierschützer unterstützen können , lesen Sie hier.

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Tags: Tierschutz Frankreich Tötungsstation Hunde Streuner
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Kommentar von:
Charles
(19.09.07 22:53 Uhr)
Denke da an Sussi und Strolch. Haben denn die Franzosen nichts aus dem Zeichentrickfilm gelernt?
