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Tiergesundheit und Ernährung
von Gabriele Müller am 26.09.07

Auch der Hebst kann noch richtig sonnig und warm werden. Und dann gehen sie wieder auf Jagd, die kleinen, aber gefährlichen Blutsauger: Zecken. Die gefahr ist mit dem Sommer noch längt nicht vorüber. Vor allem Wanderer oder Pilzsammler sollen vorsichtig sein, denn der zweite Höhepunkt in der Zeckensaison beginnt in der Regel Ende August und dauert bis Ende Oktober. Aus diesem Grund startet der Bundesverband praktiziernder Tierärzte auch eine Herbstaktion zur Aufklärung der Hundehalter über die Gefährlichkeit der Zecken in den Tierarztpraxen.
Zur wirksamen Verhinderung der Übertragung dieser gefährlichen Krankheiten durch Zecken empfehlen sich Medikamente mit einer Zweifachwirkung. Zum einen sollen sie eine starke abschreckende (repellente) Wirkung aufweisen, zum anderen über eine gute abtötende (insektizide/akarizide) Wirkung verfügen. Diese Medikamente werden in der Regel als Spot on-Präparate an einem oder mehreren Punkten auf die Haut des Hundes geträufelt, verteilen sich innerhalb weniger Stunden über den ganzen Hund und dringen dabei in seine obere
Hautschicht ein. Nach vier Wochen muss der Schutz erneuert werden, da durch Hautschuppung die Wirkung in dieser Zeit leicht abnimmt.
Quelle: AHO aktuell
Permalink: Vorsicht vor Zecken im Herbst
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Wong
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Kommentar von:
Dagmar
(10.10.07 1:55 Uhr)
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Daraus wurde eine Vereiterung, die vom Tierarzt geöffnet und ausgeschabt wurde. Zwar traten danach keine Vereiterungen mehr auf, aber die Schwellung ging nicht zurück.
Gestern wurde sie operiert und diese Hautfläche der Delle/Schwellung entfernt. Ich kann nur sagen: in keinem Fall zu lange warten. Bei Hund und Katze fallen die "Dinger" meistens ab und dennoch: hier hat dieser Parasit gehörigen Schaden angerichtet.
Gruß von Dagmar