Wer eine Katze hat senkt sein Herzinfarkt-Risiko
abgelegt im Archiv Katzen am 14.07.10

© i-am-marvinSie sind ja soooo niedlich. Den meisten Menschen fällt es sehr schwer, sich dem ganz eigenen Charme der Katzen zu entziehen. Dass Katzen wundervolle Haustiere sind, das werden sehr viele Katzenhalter bestätigen können. Aber dass sie auch gesund für den Menschen sind, das wissen noch nicht die meisten. Die kleinen Samtpfoten senken nämlich das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. In einer zehnjährigen US-Studie mit 4400 Teilnehmern konnte man herausfinden, dass bei Katzenhaltern das Herzinfarkt-Risiko um 30 Prozent niedriger ist als bei Menschen ohne Katze. Durch das sanfte Schnurren, das weiche Fell, das man so gerne streichelt, die Ruhe, die von einer Katze ausstrahlt, und auch der sehr hohe Kuschelfaktor lassen beim Menschen die Stresshormone sinken. So sind Herzschlag und Atmung langsamer und gleichmäßiger. Besitzer einer Katze können auch viel besser einschlafen. Auch die Zuneigung, die man für den vierbeinigen Liebling empfindet, senkt den Blutdruck. Natürlich auch die Zuneigung der Katze zum Menschen, denn Katzen zeigen nur Zuneigung, wenn sie sie auch wirklich empfinden. Ein unverfälschter Liebesbeweis ist hier beispielsweise, wenn die Katze Köpfchen gibt. Das ist es dann, was dem menschlichen Herzen ganz besonders gut tut.

© i-am-marvin
Tags: Herzinfarkt-Risiko, senkt den Blutdruck, Katzen, US-Studie, Schnurren, weiches Fell
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